Studieren nach Modell F
MODELL F ist ein Label, das nur an Aus- und Weiterbildungsinstitutionen vergeben wird, die sich nachweislich durch besondere Flexibilität auszeichnen:
- Anrechnung von andernorts erworbenen Bildungsleistungen
- Anpassung des Lerntempos an die Lebensumstände der Studierenden (Quereinstieg, Unterbruch, Wiederaufnahme oder Spreizung des Studiums)
Die Ausbildungen führen zu den üblichen eidgenössisch anerkannten Abschlüssen.
MODELL F ist vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) unterstützt.
Die tertiären Bildungs- und Studiengänge nach MODELL F werden regelmässig auditiert und zertifiziert. Die FFHS erreichte die Bestnote „AAA“ bei der Zertifizierung in 2011 durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS). Diese Auszeichnung wird an Institutionen vergeben, die alle Kriterien von Modell F erfüllen oder gar übertreffen.
Modell F- Verantwortliche in der FFHS ist Renate Gerritzen.
Modell F
Mit Modell F profitieren Frauen und Männer von Standards zur Flexibilisierung von beruflicher Weiterbildung für Erwachsene. Modell F hat zum Zweck, die Vereinbarkeit von Beruf und Bildung mit Betreuungsaufgaben sowie mit anderen ausserberuflichen und -schulischen Engagements zu fördern. Der Verein will insbesondere die Vereinbarkeit von Bildungsgängen mit beruflichen und ausserberuflichen Tätigkeiten fördern (beispielsweise Engagements in Familie, in Vereinen, in Organisationen oder im Militär). Der Verein strebt an, dazu im Rahmen bestehender und neuer Projekte mit Schulen sowie mit Arbeitgebern, Arbeitnehmern und weiteren Organisationen zusammen zu arbeiten. Der Verein kann für Bildungsgänge, welche die dafür bestimmten Kriterien in ihrer jeweils geltenden Fassung erfüllen, ein Qualitätssiegel («Modell F») entwickeln und durch unabhängige Zertifizierungsstellen vergeben lassen. Derzeit bieten 15 Bildungsinstitutionen im Tertiär A- und B- Bereich Ausbildungen nach MODELL F an.
Website: www.modellf.ch



